Industrie 4.0

Die sich verändernden Rahmenbedingungen in der Wirtschaft und der Gesellschaft, u.a. getrieben durch die steigende Digitalisierung und Vernetzung, fordern eine nachhaltige Veränderung in der Produktion und Arbeitswelt. Durch moderne Informations- und Kommunikationssysteme eng verzahnt mit der Produktion ergeben sich neue intelligente und digital vernetzte Systeme bis hin zur intelligenten Fabrik.

Mit Hilfe dieser Technologien wird der Spielraum für die direkte Kommunikation und Kooperation zwischen Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produktion innerhalb der digital vernetzten Systeme ermöglicht. Darüber hinaus werden alle Phasen des Produktlebenszyklus mit eingeschlossen, von der Idee und der Entwicklung beginnend, über die Fertigung, Nutzung und Wartung hinweg, bis hin zum Recycling des Produktes und den mit dem Zyklus verbundenen Dienstleistungen.

Trotz der individualisierten Produktion können die Produktionskosten verringert werden. Während klassischerweise einzelne Produktionsschritte optimiert wurden, liegt der Fokus durch die Vernetzung der Systeme, nun auf der Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. Darüber hinaus gewährleistet die Präsenz der Informationen in Echtzeit z.B. ein frühzeitiges Reagieren auf die Verknappung eines Rohstoffes. Insgesamt gesehen fokussieren die Ziele, welche unter der Bezeichnung „Industrie 4.0“ zusammengefasst sind, auf die Steigerung der Wirtschaftlichkeit der Produktion, die Stärkung des Wirtschaftsstandorts und der Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Industrie, sowie die Erhöhung der Flexibilität in der Produktion. Seit nunmehr über 15 Jahren beschäftigt sich IMA mit der kundenbezogenen Fertigung bis hin zur flexiblen Massenproduktion und den damit verbundenen Systemen zur Integration in durchgehende Fertigungskonzepte. Digital wie auch technisch vernetzte Gesamtanlagen mit höchster Produktivität bei kleinsten Losgrößen sind seit jeher unsere Kerndisziplin. Darüber hinaus arbeiten wir maßgeblich an laufenden Projekten, z.B. des BMBF –Spitzenclusters „Intelligente technische Systeme Ostwestfalen-Lippe“ („it´s OWL“), zur Weiterentwicklung und Standardisierung der Plattform Industrie 4.0, mit.

ZIMBA – the next innovation by IMA Schelling.

Schlanke Zeitpläne, straffe Budgets, hohe Auftragsvolumen und Co. sind nur durch gutes Management und eine zuverlässige Produktionskette in den Griff zu bekommen.
Begriffe wie Ausfallzeit, verringerter Auslastungsgrad oder ungeplante Wartungsarbeiten sorgen deshalb bei Produktionsleitern für Bluthochdruck.
Gut, das wir vorangehen und die Zukunft in die Gegenwart holen.

Mit ZIMBA, der neuen IIoT- und Serviceplattform aus dem Hause IMA Schelling, geben wir unseren Kunden fundierte Einblicke und zielgerichtete Handlungsempfehlungen für den effizienten Betrieb der Produktionskette:
Eng verknüpft mit unserer Service-Organisation, die Ausfälle und Verzögerungen vorzeitig erkennen und proaktiv Gegenmaßnahmen einleiten.
Das heißt: volle Transparenz, bessere Planungsmöglichkeiten und vor allem kalkulierbare Risiken.

 

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