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Erfahrungsberichte unserer Azubis

Es gibt viele verschiedene Ausbildungsberufe, da kann man schon mal den Überblick verlieren.
Woher soll man wissen welcher Beruf zu einem passt und wie das Betriebsklima in der Firma ist?! Wie läuft es mit der Berufsschule?
Hier haben einige Azubis und auch Ex-Azubis ihre Erfahrungen für euch aufgeschrieben. So könnt ihr euch ganz leicht ein Bild von dem Beruf und auch von dem Unternehmen IMA machen.

Hi,
ich absolviere zur Zeit meine Ausbildung zum Betriebswirtin VWA + Industriekauffrau bei der IMA in Lübbecke.
Schon während meines Abiturs war mir klar, dass ich ein duales Studium angehen möchte, da dies für mich mehr Vorteile hatte als ein Studium an einer Uni:
- Man arbeitet von Anfang an bei einem Unternehmen und sammelt schon Berufserfahrung
- Man erhält eine angemessene Ausbildungsvergütung und die IMA übernimmt die kompletten Studiengebühren
- Die Vorlesungen in der VWA finden in einer kleineren Gruppe (ca. 35 Studenten) statt, sodass man sich untereinander kennt
- Die Übernahmechancen nach Abschluss des Studiums sind sehr gut
- Neben dem Studium hat man auch eine anerkannte Ausbildung zum Industriekaufmann–und das nach nur 1,5 Jahren!
Das sind optimale Voraussetzungen für eine gute Zukunft. Innerhalb von nur 3 Jahren hat man eine Ausbildung und ein Studium abgeschlossen – wobei normalerweise die reine Ausbildung schon 3 Jahre dauert. Und nach dem Studium gibt es noch sämtliche Weiterbildungsmaßnahmen wie z.B. Aufbau-Studiengänge oder fachspezifische Weiterbildungen.
Doch um dieses zu bewältigen, braucht man durchaus Einsatzbereitschaft und Flexibilität. Gerade die ersten 1,5 Jahren mögen stressiger sein, denn von Montag bis Mittwoch bin ich im Unternehmen, am Donnerstag und Freitag besuche ich die Berufsschule in Bielefeld und am Freitag nach der Berufsschule (14.00 – 19.00 Uhr) und am Samstag-Morgen (9.00 – 14.00 Uhr) finden die Vorlesungen an der VWA statt. In der Summe ergibt dies eine 6-Tage-Woche, die allerdings auch sehr schnell vorbei geht. In den letzten 1,5 Jahren bin ich von montags bis donnerstags im Unternehmen und freitags und samstags an der VWA. Jetzt wird das Studium intensiviert, da in den ersten 1,5 Jahren die Ausbildung zum Industriekaufmann im Vordergrund stand.
Im Unternehmen ist die Ausbildung so gegliedert, dass ich in den ersten 1,5 Jahren alle wesentlichen Abteilungen durchlaufe, um so das Gesamtunternehmen und die Zusammenhänge einzelner Abteilungen kennen zu lernen. Am Ende dieses Abschnittes stehen die Abschlussprüfungen zum Industriekaufmann. In den letzten 1,5 Jahren werde ich mit der Durchführung verschiedener Projekte betraut, wie z.B. die Budgetplanung im Controlling, die Erstellung eines internen Weiterbildungsprogramms im Personal, die Vorbereitung einer Messe im Marketing usw..
Mit Rückblick auf meine bisherige Ausbildung bei IMA kann ich sagen, dass sie mir sehr viel Spaß macht, auch wenn es sicherlich mal sehr stressig sein kann. Aber durch die netten Kollegen und dem starken Zusammenhalt der Azubis werden auch schwierigere Phasen gemeistert.
Große Freude kommt immer auf, wenn wir Azubis alle zusammen etwas schönes unternehmen und man sich nach und nach immer besser kennen lernt, durch z.B. Azubi-Pizzaessen, Bowling-Abende, alljährliche Fahrten zum Weihnachtsmarkt nach Bielefeld, Azubi-Feten und und und...

Hi,
ich bin Azubine bei der IMA Klessmann GmbH und ich muss sagen, bis jetzt habe ich meine Entscheidung nicht bereut.
Es ist schwer bei 12 Jahren Schule, ohne jegliche Praxiserfahrungen herauszufinden, welcher Beruf zu einem passt. Mir war zwar von Anfang an klar, dass ich auf alle Fälle einen kaufmännischen Beruf erlernen möchte, doch auch hier gibt es ja zich Berufe. Aus diesem Grund absolvierte ich erst einmal die zweijährige Höhere Handelsschule. Die Ausbildung zur Industriekauffrau wurde dann so interessant für mich, weil dieser Beruf ein großes Aufgabengebiet und unendliche Weiterbildungsmöglichkeiten mit sich bringt.
Bei der IMA durchlaufe ich insgesamt 8 Abteilungen und kann mir für meine Abschlussprüfung die aussuchen, in der ich später bleiben möchte, also die, die mich am meisten interessiert. Dies ist ziemlich vorteilhaft, denn so ärgert man sich später nicht das man diesen Beruf gewählt hat, denn hier findet wirklich jeder der sich für kaufmännische Tätigkeiten interessiert seinen "Traumjob".
Warum ich mich jetzt gerade für die IMA entschieden habe kann ich auch nicht so genau sagen. Ich hab mich schon im Vorstellungsgespräch pudelwohl gefühlt. Es ist interessant zu sehen, wie die Azubis miteinander umgehen. Nicht nur in den Pausen sondern auch beim monatlichen Pizzaessen, der Azubi-Feten oder beim jährlichen Gang über den Weihnachtsmarkt treffen wir uns. Hier wird man von Anfang an in die Gemeinschaft mit einbezogen.
Die Ausbildung läuft auch nicht so ''steif'' ab, wie ich am Anfang dachte. Bis jetzte wurde ich in jeder Abteilung freundlich aufgenommen, habe überall ein Aufgabengebiet bekommen und konnte so sehr selbstständig arbeiten. Trotzdem steht einem bei Fragen immer jemand zur Seite. Klar gibt es Aufgaben oder auch Abteilungen die einen nicht so liegen, aber das ist ja auch ganz natürlich, denn jeder Mensch hat andere Interessen. Bei allen positiv genannten Punkten sollte die Ausbildung zur Indutriekauffrau/-mann trotzdem nicht unterschätzt werden. Auch bei nur zwei Tagen Berufsschule in der Woche hat man ziemlich viel ''Stoff'' zu lernen.
Trotzdem bereue ich keinen Tag, eine Ausbildung bei der IMA Klessmann GmbH begonnen zu haben...

Die IMA Klessmann GmbH bietet ihren Auszubildenden eine optimale Plattform das Bestreben nach einer vollkommenen und lückenfreien Ausbildung zu befriedigen.
Der IT-Bereich ist sehr vielfältig und es ist sehr schwierig einem Auszubildenden alle Facetten eines solch komplexen Berufes zu zeigen und sie oder ihn für alle Situationen vorzubereiten. Die IMA Klessmann GmbH basiert selbst auf einem großen IT-Komplex der einen Großteil aller Fachbereiche der Ausbildung abdeckt und somit dem Auszubildenden viele Möglichkeiten bietet, sich Fachwissen anzueignen oder bestehendes Wissen zu erweitern. Insgesamt steht der Auszubildende bei der IMA Klessmann GmbH in einer Holpflicht. Dies bedeutet nicht, dass dieser alleine für seine Ausbildung verantwortlich ist, denn Ausbilder und Kollegen achten sehr auf die Entwicklung und den vollzogenen oder zu vollziehenden Lernprozess. Die Holpflicht bezieht sich mehr darauf, dass der Auszubildende jederzeit ein wenig vorgreifen kann, um sein Wissen selbstständig durch Fragen, Nachvollziehen von Abläufen, von Techniken und durch Einblicke in die Arbeitsfelder der Kollegen zu erweitern. Somit hat der Auszubildende das Tempo und den Rhythmus seiner Ausbildung selber in der Hand und kann diese ggf. beschleunigen oder bei Bedarf auch bremsen.
Es gibt immer wieder Themen und Bereiche in denen man sich besonders stark fühlt und viel Interesse zeigt und Themen und Bereiche in denen man etwas schwächelt und vielleicht auch mal die Lust verliert - das ist völlig normal. Wenn die Kollegen erkennen, dass der Auszubildende Probleme mit einem Thema oder einer Technologie hat (oder dieser sie darauf anspricht), nimmt man sich die Zeit, den Auszubildenden an die Problemstellung heranzuführen und sie diesem in seinen Worten zu erklären.
Gute Leistungen werden mit entsprechendem Lob und entsprechender Anerkennung belohnt und das Selbstbewusstsein des Auszubildenden damit immer wieder gestärkt, was mir immer ein gutes Gefühl gibt und mir vermittelt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Aufgaben die eigenverantwortlich gelöst werden dürfen oder sollen, fallen mir dadurch auch leichter, weil man mir damit das Gefühl gibt, dass man mir und meiner Arbeit vertraut. Die Offenheit und herzlich-warme Umgebung in Zusammenhang mit der umfassenden Kompetenz der Kollegen und der ausgeprägten IT-Landschaft der IMA Klessmann GmbH machen eine Ausbildung zum Fachinformatiker garantiert zum Erfolg.
Ich vermisse nichts an meiner Ausbildung und kann offen und ehrlich sagen, dass ich jeden Tag erneut gerne zur Arbeit komme und mich freue hier sein zu dürfen und ein Teil der IMA-Familie zu sein. Die Arbeit macht nicht nur Spaß, sondern ich fühle mich auch - trotz aller Selbstständigkeit - von sicheren Händen getragen, die mir im Notfall immer wieder aufhelfen.

Hallo,
wir sind gerade dabei unsere Ausbildung als Technische/r Produktdesigner/in bei der IMA Klessmann zu absolvieren.
Unsere Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre, kann bei entsprechenden Noten allerdings auf 3 Jahre verkürzt werden. Unsere Berufsschule ist in Minden, die wir jeweils 2 Blöcke pro Ausbildungsjahr besuchen. Dort stehen Fächer wie Mathematik, Technisches Zeichnen am Zeichenbrett und am Computer, Werkstoffkunde und ein wenig Deutsch und Englisch auf dem Unterrichtsplan. Mit ein bisschen Fleiß ist aber alles gut machbar.
Am Anfang der Ausbildung wird man zunächst in die Metalltechnik in der Ausbildungswerkstatt unterwiesen, danach kommt man dann in das Technische Büro, wo man erst einmal am Zeichenbrett zeichnet, um die Grundlagen des technischen Zeichnens kennen zu lernen. Nach einiger Zeit kommt man dann zu dem Aufgabenbereich, der das Zeichnen am Computer beinhaltet. Hier werden sowohl 2D- als auch 3D- Zeichnungen angefertigt. Bei all diesen Aufgaben ist immer selbstständiges Arbeiten gefragt.
Insgesamt gesehen haben wir die verschiedensten Aufgaben im Büro zu erledigen. Das sind zum einen die Besprechung und Auswahl von Materialien, natürlich das Anfertigen von Zeichnungen und Plänen, die Anlage von Stücklisten und das Finden von Problemlösungen. Man ist vom Anfang der Entwicklung bis zur Fertigstellung der Maschine komplett mit involviert. Es sind also vielseitige Anforderungen in der Ausbildung an uns gestellt, sodass einem nie langweilig wird.
Wir sitzen jedoch nicht nur am Schreibtisch. Vieles muss mit den Facharbeitern aus der Montagehalle besprochen werden. Außerdem bekommen wir durch einen Umlauf im Betrieb nach der Zwischenprüfung einen Einblick, der uns einiges an Wissen verleiht, was Fertigung und Montage von Baugruppen angeht.
Wir haben uns für die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner entschieden, da einem danach viele Türen offen stehen. Eine Weiterbildung als Techniker ist möglich und auch die Grundlage für ein Maschinenbaustudium ist durch das Erlernen dieses Berufes gegeben.

Ich absolviere zurzeit eine Ausbildung zum Mechatroniker bei der IMA Klessmann GmbH. Die Ausbildung dauert in der Regel 3,5 Jahre, kann aber bei entsprechendem Notendurchschnitt auf 3 Jahre verkürzt werden.
Die Auswahl ist auf diesen Auslbildungsberuf gefallen, da er ein sehr großen Aufgabenbereich umfasst und später noch viele Fortbildungsmöglichkeiten bestehen.
Als die Ausbildung begann, wurden wir zunächst in die Grundlagen der Metalltechnik unterwiesen. Hierzu mussten wir ein Werkstück aus Teilstücken fertigen und montieren. Dabei stellten wir unsere Fähigkeiten im Bohren, Fräsen, Feilen usw. unter Beweis. Nach Fertigstellung des Werkstückes wurden wir in die verschiedenen Abteilungen der IMA aufgeteilt, in denen war es dann unsere Aufgabe, Aggregate oder Maschinenträger zu montieren und Anlagen zu verdrahten. Das Programmieren und in Betrieb nehmen der verschiedenen Holzbearbeitungsmaschinen war für mich jedoch am interessantesten. Hierzu musste man selbstständig die Fehler und ihre Ursachen erkennen und beheben.
Ich würde mich auf jeden Fall wieder für diesen Ausbildungsberuf entscheiden, da ich mich immer sehr für Maschinenbau interessiere. Außerdem ändern sich stetig die Anforderungen, so dass meine Tätigkeiten nie langweilig werden.













